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Wissenswertes über Kirschen |
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Wichtige
Anbauzentren des fränkischen Kirschenanbaus befinden sich in der Fränkischen
Schweiz (Landkreis Forchheim) und in Sommerhausen (Landkreis Würzburg). Die
Erzeugergenossenschaften
in Sommerhausen, Pretzfeld, Mittelehrenbach und Igensdorf beschäftigen sich mit
der Aufbereitung und Vermarktung der Früchte, der ca. 3500 angeschlossenen
Obstbauern.
Frische Kirschen bieten aber auch viele direktvermarktende Obstbaubetriebe in
ihren Hofläden, auf Wochenmärkten oder Straßen-Verkaufsständen an. |
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Kirschen werden in
die Gruppen Süß- und Sauerkirschen
unterteilt.
Für den Frischverzehr sind in erster Linie die verschiedenen Süßkirschensorten
von Bedeutung, während Sauerkirschen überwiegend zu Konserven, Saft, u.a.
verarbeitet werden.Fränkische Kirschen
gibt es von Anfang Juni bis Anfang August. |
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| Durch den Abau auf
schwachwüchsigen Unterlagen ist es heute möglich Kirschbäume mit Endhöhen von
ca. 4 m zu erziehen. Dies erleichtert die Ernte- und Pflegearbeiten und
verringert die Unfallgefahr. Ein weiterer Vorteil kleinkroniger Baumforme ist
die Möglicheit der Überdachung (s. Foto, Mitte). Hierdurch können die Kirschen
bei Niederschlägen zur Erntezeit vor dem Aufplatzen geschützt werden. |
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'Regina' - Hauptsorte im
späten Reifebereich'
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Kirschenüberdachung als
Regenschutz
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Sauerkirschen werden meist
für
Verarbeitungszwecke
angebaut
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